Bayern, Deutschland
Neue Hotels in Garmisch-Partenkirchen
Garmisch-Partenkirchen liegt am Fuß der Zugspitze, mit 2.962 Metern dem höchsten Berg Deutschlands, und war 1936 Austragungsort der Olympischen Winterspiele: New Hotels führt hier zwei Adressen im Ortszentrum.

Jetzt geöffnet in Garmisch-Partenkirchen

Garmisch-Partenkirchen, Bayern
HENRI Hotel Garmisch-Partenkirchen
Das traditionsreiche Reindl's Partenkirchner Hof wird zum ersten alpinen Stadthaus der Boutique-Marke HENRI in Bayern
Ab 160 €
Eröffnet · Juli 2026
Garmisch-Partenkirchen, Bayern
Werdenfelserei
Das erste Boutiquehotel in Garmisch-Partenkirchen, das vollständig aus Massivholz gebaut wurde
Eröffnet · 2018Demnächst in Garmisch-Partenkirchen
Derzeit keine bestätigten Eröffnungen in Garmisch-Partenkirchen.
Für Garmisch-Partenkirchen führen wir zwei redaktionell verifizierte Adressen, und beide sind für den Ort selbst sichtbare Veränderungen: An der Bahnhofstraße wechselte im Juli 2026 eines der bekannten Häuser die Enseigne, und wenige Gehminuten entfernt am Kurpark steht seit 2018 das erste vollständig aus Massivholz gebaute Boutiquehotel der Stadt. Der Ort am Fuß der Zugspitze war 1936 Austragungsort der Olympischen Winterspiele, ist bis heute fester Bestandteil des alpinen Ski-Weltcups und der Vierschanzentournee und war bereits dreimal Gastgeber der Alpinen Ski-Weltmeisterschaft, zuletzt 2011. Dieser Guide beschreibt zuerst, was den Ort so bekannt macht, und danach die beiden Häuser.
Was man in Garmisch-Partenkirchen unternehmen kann
Ein Wochenende in Garmisch-Partenkirchen
Ein Wochenende beginnt am besten mit der Fahrt auf die Zugspitze, mit 2.962 Metern der höchste Berg Deutschlands: Die historische Zahnradbahn Bayerische Zugspitzbahn führt direkt aus dem Ort hinauf, alternativ die moderne Seilbahn Zugspitze vom Eibsee aus, beide enden nahe dem Gipfel, auf dem sich Deutschland und Österreich sowie ein kleines Gletscherskigebiet treffen. Am Nachmittag lohnt sich ein Spaziergang durch die Partenkirchener Altstadt mit ihren traditionellen, aufwendig bemalten Lüftlmalerei-Fassaden. Für den zweiten Tag bietet sich die Partnachklamm an, eine steile, über hölzerne Stege begehbare Felsschlucht am Ortsrand, die zu den meistbesuchten Naturattraktionen der gesamten Region zählt: von dort führt ein Weg weiter zum Olympia-Skistadion mit der 1936 errichteten Großen Olympiaschanze.
Eine ganze Woche
Mit mehr Zeit lohnt sich ein Ausflug zum Eibsee, einem türkisblauen Bergsee direkt am Fuß der Zugspitze, dessen Rundweg zu den beliebtesten Wanderungen der Region zählt. Das Alpspix, eine X-förmige Aussichtsplattform an der Bergstation der Alpspitzbahn, bietet einen spektakulären, teils senkrechten Blick in die Tiefe und lässt sich gut mit einer Fahrt ins Garmisch-Classic-Skigebiet an Hausberg, Kreuzeck und Alpspitze verbinden: im Sommer ebenso ein Wandergebiet wie im Winter eine Piste. Das Werdenfels-Museum im historischen Ortskern von Partenkirchen zeigt die Geschichte der Region von der Römerzeit über den Handel entlang der alten Via Claudia Augusta bis zur Entwicklung als Wintersportort. Tagesausflüge bieten sich ins nahegelegene Oberammergau an, weltbekannt für seine alle zehn Jahre stattfindenden Passionsspiele, sowie zum Kloster Ettal und zum nahegelegenen Schloss Linderhof, einer der Märchenschlösser König Ludwigs II. von Bayern, beide mit dem Auto in rund 20 bis 30 Minuten erreichbar.
Olympia-Erbe und Kandahar
Die 1935 zur Vorbereitung der Winterspiele 1936 zwangsvereinigten Orte Garmisch und Partenkirchen tragen ihren Doppelnamen bis heute, jeweils mit eigenem historischen Ortskern: Partenkirchen mit seinen traditionellen, aufwendig bemalten Lüftlmalerei-Fassaden gilt als der beschaulichere, dörflichere der beiden Ortsteile. Das Olympia-Skistadion und die Kandahar-Abfahrt, eine der ältesten und anspruchsvollsten Weltcup-Pisten überhaupt, sind bis heute in Betrieb und regelmäßig Austragungsort internationaler Skirennen. Kaum ein anderer deutscher Ort hat die Alpine Ski-Weltmeisterschaft so oft ausgerichtet: 1950, 1978 und zuletzt 2011 war Garmisch-Partenkirchen jeweils Gastgeber, was die Region zu einer der erfahrensten Austragungsstätten des alpinen Skisports weltweit macht. Die Region bewarb sich mit München um die Olympischen Winterspiele 2018, unterlag dabei Pyeongchang, und eine erneute Bewerbung für 2022 scheiterte 2013 an einem regionalen Bürgerentscheid, die vorhandene Wettkampfinfrastruktur aus den 1930er-Jahren bleibt unabhängig davon ganzjährig in Betrieb. Zusammen mit Oberstdorf, das die Tournee traditionell eröffnet, bildet die Große Olympiaschanze am Neujahrstag die zweite deutsche Station der Vierschanzentournee, bevor der Wettbewerb weiter nach Innsbruck und Bischofshofen zieht: wer beide deutschen Etappen verfolgen möchte, findet in unserem Oberstdorf-Guide die erste Station der Tournee, rund 100 Kilometer westlich im Allgäu.
Garmisch-Classic: das größere Skigebiet vor der Haustür
Neben der Zugspitze selbst, deren kleines Gletscherskigebiet nur einen Teil des winterlichen Angebots ausmacht, erschließt das deutlich größere Skigebiet Garmisch-Classic an Hausberg, Kreuzeck und Alpspitze das Gelände direkt oberhalb des Ortes, mit der historischen Kreuzeckbahn, einer der ältesten Seilbahnen der Region, und der Hausbergbahn als Hauptzugängen. Anders als das hochalpine, wetteranfälligere Zugspitzplatt gilt Garmisch-Classic als zugänglicher für Anfänger und mittlere Könnerstufen und ist näher am Ort gelegen, was kurze Wege zwischen Unterkunft und Piste ermöglicht. Im Sommer verwandelt sich dasselbe Gelände in ein Wandergebiet, das über die Alpspitzbahn auch das bereits erwähnte Alpspix erschließt.
Kongressstadt und Wintersportzentrum zugleich
Über den reinen Sporttourismus hinaus hat sich Garmisch-Partenkirchen auch als Tagungs- und Kongressort etabliert: Das Kongresshaus im Ortszentrum beherbergt regelmäßig Fachtagungen, Konzerte und Firmenveranstaltungen und ergänzt damit das touristische Angebot um ein Geschäftsreisesegment, das saisonal weniger stark schwankt als der reine Winter- und Sommertourismus. Diese doppelte Ausrichtung (Weltcup-Bühne und Ausflugsort einerseits, Tagungsstandort andererseits) erklärt, warum der Ort ganzjährig, nicht nur in den Wintermonaten, auf ein verlässliches Besucheraufkommen zählen kann, was ihn auch für Investitionen in neue Hotelkonzepte grundsätzlich interessant macht.
Anreise und Lage
Garmisch-Partenkirchen liegt rund 90 Kilometer südlich von München im Werdenfelser Land, auf rund 708 Metern Höhe im Talkessel zwischen Wetterstein- und Ammergauer Alpen, und ist per Bahn direkt vom Münchner Hauptbahnhof aus erreichbar, mit Fahrzeiten von etwa anderthalb Stunden. Vom Bahnhof Garmisch-Partenkirchen zweigt zudem die schmalspurige Bayerische Zugspitzbahn weiter Richtung Grainau, Eibsee und die Zugspitzplatt-Hochfläche ab. Der Ort ist zugleich Ausgangspunkt für Ausflüge ins österreichische Tirol, das nur wenige Kilometer entfernt beginnt, die Zugspitze selbst lässt sich auch von der österreichischen Seite über die Tiroler Zugspitzbahn ab Ehrwald erreichen. Der nächstgelegene internationale Flughafen ist München, gut 90 Fahrminuten entfernt; Innsbruck liegt über die Grenze in etwa einer Autostunde. Die Bundesstraße B2 und die Autobahn A95 verbinden den Ort direkt mit München, während die Fernpassstraße Richtung Süden nach Tirol und weiter nach Südtirol führt: eine Route, die schon zu Zeiten der Römer als Teil der Via Claudia Augusta über die Alpen genutzt wurde.
Wo übernachten, wenn Sie Garmisch-Partenkirchen besuchen
Garmisch-Partenkirchen verfügt über zahlreiche traditionelle Ferienhotels, Gasthöfe und Pensionen. Zwei Adressen erfüllen die Kriterien dieses Guides, beide fußläufig im Ortszentrum.
An der Bahnhofstraße: HENRI Hotel Garmisch-Partenkirchen. Für Einheimische ist das die auffälligere der beiden Veränderungen, denn hier hat ein Name gewechselt, den man im Ort kennt: Das Haus firmierte zuvor als Reindl's Partenkirchner Hof, eine der Referenzadressen der Bahnhofstraße. Am 6. Juli 2026 eröffnete es unter der Boutique-Marke HENRI, die feierliche Eröffnung folgte einen Tag später. Betreiberin ist die Hamburger DSR Hotel Holding, für die es der achte HENRI-Standort im deutschsprachigen Raum ist: neben Hamburg, Berlin, Düsseldorf, Wien, Kitzbühel, Cuxhaven und dem für Anfang 2028 angekündigten HENRI Hotel Leipzig. Der Bestand wurde weiterentwickelt statt abgerissen, mit alpinem Charakter und Vintage-Elementen; die Architektur verantwortete das ortsansässige Büro Scheck, die Innenarchitektur das Münchner Büro Lumisol. 69 Zimmer und Studios, dazu eine große Wohnlounge mit Wintergarten und offener Hausküche anstelle eines klassischen Restaurants, ein kleiner Spa mit Sauna und Dampfbad sowie Fitness- und Yogaräume. Der offene Barbereich steht ausdrücklich auch Gästen aus der Region offen.
Am Kurpark: Werdenfelserei. Das Haus an der Alleestraße 28 war 2018 das erste Boutiquehotel der Stadt, das vollständig aus Massivholz errichtet wurde, rund 3.300 Quadratmeter, etwa 13 Millionen Euro, geplant vom österreichischen Büro W2 Manufaktur aus Leogang, nach zwei Jahren Planung und rund fünfzehn Monaten Bauzeit. Die Architektur zitiert die Heuschuppen und bäuerlichen Nutzbauten des Werdenfelser Landes. Auch das Grundstück hat seine Vorgeschichte: Hier stand zuvor eine Kneipp-Kuranstalt aus den 1940er-Jahren. Getragen wird das Haus von der Familie Erhardt, die seit dem 17. Jahrhundert am Fuße der Zugspitze Landwirtschaft betreibt und es gemeinsam mit ihren beiden Töchtern führt; Signaturelement der Lobby ist ein umgedrehter Baum mit den Wurzeln nach oben. 43 Zimmer und 8 Suiten, Zirbe und Loden in den Räumen, dazu Restaurant, Bar und ein Spa, der auch als Day-, Evening- und Night-Spa buchbar ist. Vom Kurpark aus geht der Blick frei auf die Zugspitze.
Wer weitere von uns abgedeckte deutsche Städte sucht, findet sie auf der Deutschland-Übersichtsseite: darunter Leipzig, das allerdings mehrere hundert Kilometer entfernt in Sachsen liegt und sich nicht als Basis für einen Aufenthalt in den bayerischen Alpen eignet.
Für wen sich Garmisch-Partenkirchen lohnt
Bergsteiger und Zugspitz-Besucher
Wer den höchsten Punkt Deutschlands erleben möchte, findet in Garmisch-Partenkirchen gleich zwei Wege auf den Gipfel, die historische Zahnradbahn und die moderne Seilbahn ab Eibsee, was den Ort zum naheliegendsten Ausgangspunkt für einen Zugspitz-Besuch macht.
Ski-Weltcup- und Vierschanzentournee-Fans
Die Kandahar-Abfahrt und die Große Olympiaschanze machen den Ort zu einem Pflichttermin für alpine Ski-Weltcup-Fans, insbesondere rund um den Neujahrstag, wenn die Vierschanzentournee hier ihre zweite Station macht.
Wanderer und Naturfreunde
Die Partnachklamm, der Eibsee-Rundweg und das Alpspix an der Alpspitzbahn bieten drei unterschiedliche, aber alle leicht erreichbare Naturerlebnisse für einen mehrtägigen Aufenthalt ohne langes Anfahren.
Kulturreisende mit Interesse an König Ludwig II.
Die Nähe zu Schloss Linderhof und Kloster Ettal, beide in rund 20 bis 30 Autominuten erreichbar, macht Garmisch-Partenkirchen zu einer praktischen Basis für einen Tagesausflug in die Schlösserwelt König Ludwigs II.
Reisende mit Interesse an den Passionsspielen
Oberammergau mit seinen weltbekannten, alle zehn Jahre aufgeführten Passionsspielen liegt nur eine kurze Fahrt entfernt und lässt sich gut mit einem längeren Aufenthalt in Garmisch-Partenkirchen kombinieren.
Geschäftsreisende und Tagungsgäste
Das Kongresshaus im Ortszentrum macht Garmisch-Partenkirchen zu einer praktischen Adresse für Fachtagungen und Firmenveranstaltungen abseits der Wintersaison, mit direkter Bahnanbindung nach München für An- und Abreise am selben Tag.
Skifahrer mit unterschiedlichem Können in derselben Gruppe
Die Kombination aus dem zugänglicheren Garmisch-Classic an Hausberg, Kreuzeck und Alpspitze für Einsteiger und mittlere Könnerstufen sowie dem anspruchsvolleren Zugspitzplatt für erfahrene Skifahrer erlaubt es gemischten Gruppen, denselben Ort als Basis zu nutzen.
Geschichtsinteressierte
Das Werdenfels-Museum im historischen Ortskern von Partenkirchen und die traditionellen Lüftlmalerei-Fassaden entlang der Ludwigstraße bieten einen ruhigeren Kontrapunkt zum sportlich geprägten Renommee des Ortes, für Reisende, die sich auch für die Geschichte der Region vor dem Olympia-Erbe von 1936 interessieren.
Wie wir Eröffnungen in Garmisch-Partenkirchen verifizieren
New Hotels verifiziert jede Eröffnung anhand unabhängiger Quellen, bevor sie veröffentlicht wird: offizielle Pressemitteilungen der Betreiber sowie Reise- und Fachpresse. Reine Umbenennungen oder ein bloßer Betreiberwechsel ohne sichtbare Neupositionierung reichen nicht aus.
Ein Neubau wie die Werdenfelserei wird dagegen aufgenommen, ebenso ein Haus, das unter einer neuen Marke und mit neuem öffentlichem Namen zurückkommt, wie das HENRI im früheren Reindl's Partenkirchner Hof. Kleinere Gasthöfe mit Zimmern, für die sich weder eine belastbare Kategorie noch eine unabhängige Bestätigung finden lässt, bleiben außen vor. Sobald ein weiteres Projekt diese Kriterien erfüllt, wird es hier ergänzt.
Häufig gestellte Fragen
Gibt es in Garmisch-Partenkirchen ein neu eröffnetes Hotel, das New Hotels verifiziert hat?
Ja, zwei. Das HENRI Hotel Garmisch-Partenkirchen eröffnete am 6. Juli 2026 im Gebäude des früheren Reindl's Partenkirchner Hof an der Bahnhofstraße, mit 69 Zimmern und Studios. Die Werdenfelserei am Kurpark eröffnete 2018 als erstes vollständig aus Massivholz gebautes Boutiquehotel der Stadt, mit 43 Zimmern und 8 Suiten.
Wie kommt man auf die Zugspitze?
Über die Zahnradbahn Bayerische Zugspitzbahn direkt aus Garmisch-Partenkirchen oder die Seilbahn Zugspitze vom Eibsee aus: beide enden nahe dem Gipfel auf 2.962 Metern; von österreichischer Seite führt zudem die Tiroler Zugspitzbahn ab Ehrwald hinauf.
Warum heißt der Ort Garmisch-Partenkirchen?
Die beiden ursprünglich eigenständigen Gemeinden Garmisch und Partenkirchen wurden 1935 zur Vorbereitung der Olympischen Winterspiele 1936 zwangsweise zusammengelegt und tragen seither einen gemeinsamen Doppelnamen, behalten aber jeweils einen eigenen historischen Ortskern.
Wie weit ist Garmisch-Partenkirchen von München entfernt?
Rund 90 Kilometer beziehungsweise etwa anderthalb Stunden mit dem Zug ab München Hauptbahnhof.
Wo finde ich ein von New Hotels verifiziertes Hotel in der Nähe?
Im Ort selbst: das HENRI Hotel Garmisch-Partenkirchen an der Bahnhofstraße und die Werdenfelserei am Kurpark. Weitere abgedeckte deutsche Städte listet die Deutschland-Übersichtsseite, darunter Leipzig in Sachsen: mehrere hundert Kilometer von den bayerischen Alpen entfernt.
Fand hier schon einmal eine Ski-Weltmeisterschaft statt?
Ja, gleich dreimal: 1950, 1978 und zuletzt 2011 war Garmisch-Partenkirchen Gastgeber der Alpinen Ski-Weltmeisterschaft, zusätzlich zu seiner Rolle als ständige Weltcup- und Vierschanzentournee-Station.
Eignet sich Garmisch-Partenkirchen auch für einen Tagesausflug ab München?
Ja, dank der direkten Bahnverbindung von rund anderthalb Stunden ab München Hauptbahnhof lässt sich der Ort gut als Tagesausflug besuchen, auch wenn ein längerer Aufenthalt mehr Zeit für Zugspitze, Partnachklamm und die umliegenden Schlösser lässt.
Was unterscheidet Garmisch-Classic vom Zugspitzplatt?
Garmisch-Classic an Hausberg, Kreuzeck und Alpspitze liegt näher am Ort und gilt als zugänglicher für Anfänger und mittlere Könnerstufen, während das hochalpine Zugspitzplatt am Fuß des höchsten Gipfels Deutschlands wetteranfälliger, aber auch schneesicherer ist.
Ist Garmisch-Partenkirchen auch als Tagungsort geeignet?
Ja. Das Kongresshaus im Ortszentrum beherbergt regelmäßig Fachtagungen, Konzerte und Firmenveranstaltungen, ergänzt durch die direkte Bahnanbindung nach München für eine unkomplizierte An- und Abreise.
Was war vorher im HENRI Hotel Garmisch-Partenkirchen?
Reindl's Partenkirchner Hof, eine der bekannten Adressen an der Bahnhofstraße. Das Haus wurde nicht abgerissen, sondern weiterentwickelt und am 6. Juli 2026 unter der Boutique-Marke HENRI der Hamburger DSR Hotel Holding wiedereröffnet: für den Ort ein sichtbarer Enseignewechsel.
Welches Hotel in Garmisch-Partenkirchen ist aus Holz gebaut?
Die Werdenfelserei an der Alleestraße 28, 2018 als erstes vollständig aus Massivholz errichtetes Boutiquehotel der Stadt eröffnet: rund 3.300 Quadratmeter für etwa 13 Millionen Euro, geplant vom Büro W2 Manufaktur, auf dem Gelände einer früheren Kneipp-Kuranstalt aus den 1940er-Jahren.
Welches der beiden Hotels liegt näher am Bahnhof?
Das HENRI Hotel Garmisch-Partenkirchen an der Bahnhofstraße, wenige Gehminuten vom Rathaus und in Reichweite des Bahnhofs, an dem auch die Bayerische Zugspitzbahn Richtung Grainau und Eibsee abfährt. Die Werdenfelserei liegt am Kurpark, ebenfalls zentral, aber etwas weiter vom Bahnhof entfernt.
Gibt es in Garmisch-Partenkirchen ein Hotel mit Spa?
Beide geführten Häuser haben einen. Das HENRI bietet einen kleinen Spa mit Sauna, Dampfbad und Ruhebereichen sowie Fitness- und Yogaräume; die Werdenfelserei einen Spa mit Massage- und Behandlungsangeboten, der zusätzlich als Day-, Evening- und Night-Spa buchbar ist.